Vereinsgeschichte

Chronik – allgemeiner Teil

Am 13. März 1927 wurde der SV Sögeln von 17 anwesenden Personen in der Gaststätte Dammhaus in Sögeln gegründet. Das Dammhaus befand sich rechts neben der Einfahrt zum Gut Sögeln. Gastwirtin war Frau Adele Hellmich.

Zum 1. Vorsitzenden wählte die Versammlung den Schuhmachermeister Rudolf Eckelmann. Zum Kassenwart wurde Erich Pridöhl gewählt. Weitere Vorstandsmitglieder wurden Heinrich Pahlmann, Wilhelm Wrocklage und Heinrich Schwankhaus. Am Jahresende konnte der Verein bereits 47 Mitglieder aufweisen. Um den Verein auf finanziell gesunde Füße zu stellen, wurde bei der Gastwirtin Adele Hellmich, Inhaberin des Dammhauses, das erste Stiftungsfest gefeiert. Es konnte ein Überschuß von 156,85 RM erwirtschaftet werden.

Da das Dammhaus leider inzwischen abgebrannt war, wurde das zweite Stiftungsfest in einem größeren Rahmen in der Gaststätte Rudolf Kuhlmann (später Sievert) veranstaltet. Allein die Einnahme von 103,20 RM auf dem Sportplatz läßt auf eine größere Zuschauerzahl schließen. Bei dem Festball am Abend bildete eine größere Verlosung den Höhepunkt.

Bis 1931 diente die zum Gut Sögeln und der Familie von Rappard gehörende und am Transformatorenweg gelegene Franzosenkoppel als Fußballfeld. Die Wiese lag hinter Willi Pahlmann und hinter der Wittkoppstraße, die heute durch die Hase getrennt ist.

Später spielte man dann vorübergehend im Hammelfinkensundern, einer zum Hof Kamlage/Hasemann gehörenden Weide, bis man noch im selben Jahr auf ein Grundstück des Hofes Winterspecke am Transformatorenweg wechselte.
Alle Versammlungen bis zur nationalsozialistischen Zeit wurden in der Gaststätte Wrocklage abgehalten, die auch um Vereinslokal bestimmt wurde. Im Kriege kam der Sport dann zum Erliegen, da durch die Militärregierung sämtliches Vereinsleben verboten wurde. Die Kasse wurde beschlagnahmt.

Am 3. Juli 1946 ging man mit Elan die Neugründung des Sportvereines "SV Sögeln" an. Im Vereinslokal Wrocklage ließen sich 32 Personen als Mitglieder eintragen.

Der Vorstand wurde wie folgt gewählt:
1. Vorsitzender: Willi Bettenbühl
2. Vorsitzender: Paul Preylowski

In den Spielausschuss wurden die Sportkameraden Willi Bettenbühl, Paul Preylowski, Friedel Zschau, Heinz Cyrell, Alfred Berlemann und Johannes Koch berufen. Bei der ersten Jahreshauptversammlung, am 6. Januar 1947, war der Verein bereits auf 105 Mitglieder angewachsen. Nachdem man ein halbes Jahr auf dem ehemaligen Flugplatz in Hesepe gespielt hatte, stellte Heinrich Temmelmann, Pächter des Hofes Winterspecke, ein Grundstück westlich am Riester Damm, zwischen dem Hof von Wilhelm Müller (südlich) und hinter den Zuschlägen zur Verfügung.
Das Grundstück gehörte zum Hof Winterspecke, Hahmann und Hof Ellbrink. Gepachtet war das Grundstück vom Hof Heinrich Temmelmann, der auch Pächter des Hofes Winterspecke war.
Am 18. Mai 1947 kam es dann in der Gaststätte Surendorf zur Gründung der "Turn- und Sportgemeinschaft Hesepe" (TSG Hesepe). Am Gründungsabend traten 48 Sportkameraden und einige Frauen dem Verein bei. Willi Barkau wurde zum 1. Vorsitzenden gewählt, während die Sportkameraden Heinz Fänger und Willi Schulenberg, deinen die Gründung des Vereins in der Hauptsache zu verdanken war, als Geschäftsführer, bzw. Gerätewart gewählt wurden. Weitere Vorstandsmitglieder wurden Gerhard Bröske, Willi Rohmann und Hermann Pahlmann, der besser unter dem Namen "Brötchenschlosser" bekannt war.

Wie schwer es war, in den ersten Nachkriegsjahren den Spielbetrieb aufrecht zu erhalten, ist heute kaum noch nachvollziehbar. Sportkleidung und Bälle konnten nur mit Speck, Butter und Kartoffeln beschafft werden. Benzin für Kraftfahrzeuge gab es so gut wie überhaupt nicht, so dass in der Hauptsache Pferdefuhrwerke den Transport der Mannschaften besorgen mussten.

Vom Heseper Flugplatz, der im ersten Jahr auch vom SV Sögeln genutzt wurde, über ein Gelände von der Bundesbahn gegenüber dem Flugplatz, wurde dann 1950 der Sportplatz im Tauschverfahren zur Gaststätte Bischof verlegt.
Der Platz lag zwischen der heutigen Fontanestraße und der Ernst– Reuter–Straße, im Bereich der damaligen St. Pauli–Siedlung. Hierbei hat sich Gerhard Moormann große Verdienste erworben. Leider hatten die Sportkameraden an der mit erheblichen Aufwendungen geschaffenen Sportanlage wenig Freude, denn im Jahre 1951 bekam der Verein die Kündigung zugeschickt. Das Gelände gehörte seinerzeit einer Frau Kaiser aus Bramsche. Trotz eines bestehenden Pachtvertrages wurde der Sportverein in 5 Terminen vor dem Amtsgericht in Bramsche und mehreren Terminen vor dem Landgericht in Osnabrück zur Räumung verurteilt, d.h. zu einer Verurteilung kam es nicht, da die Vertreter des Sportvereins, die Sportkameraden Gerhard Moormann und Heinz Fänger, nach Belehrung durch den Rechtsbeistand des Vereins, Herrn Rechtsanwalt Wirths, Osnabrück, einem Vergleich zustimmten, der für den Verein eine Entschädigung für gemachte Aufwendungen in Höhe von 800,00 DM vorsah.

Im Jahre 1951 entschlossen sich die Verantwortlichen der Vereine Sögeln und Hesepe eine Spielgemeinschaft zu bilden. Welcher Ort bei dem neu zu gründenden Verein an erster Stelle genannt werden sollte, darüber gab es in der Gaststätte Sievert eine lebhafte Diskussion und man kam zu keiner Einigung. In einem Fußballspiel am 2. April 1951 zwischen dem SV Sögeln und dem TSG Hesepe, dass die Heseper mit 2:0 Toren gewannen, wurde der Vereinsname auf sportlichem Wege ermittelt, d.h. der Name Hesepe wurde nach vorne gesetzt. Im Gegenzug erklärten sich die
Heseper als sportliche Sieger bereit, das "SV" der Sögelner vor den neuen Vereinsnamen zu setzen.
Am 5. Mai 1951 kam es dann in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung in der Gaststätte Sievert zum Zusammenschluss der Vereine SV Sögeln und TSG Hesepe zum Sportverein Hesepe–Sögeln. SV Hesepe–Sögeln hieß somit der neue Sportverein.

Der neue Vorstand setzte sich wie folgt zusammen:
1. Vorsitzender: Gerhard Moormann (Hesepe)
2. Vorsitzender: Heinrich Stedtefeld (Sögeln)
Geschäftsführer:Johannes Koch (Sögeln)
Kassenwart: Walter Lange (Hesepe)
Jugendwart: Willi Rohmann (Hesepe)
Sportwart: Wilhelm Kuhlmann (Sögeln)

Die wöchentlichen Spielausschusssitzungen sollten bei der Gaststätte Sievert in Sögeln stattfinden, während als Vereinslokal die Gaststätte Bischof gewählt und der Sportplatz in deren Nähe beibehalten wurde. Gemeinsam konnte man nun das Problem ständig wechselnder Sportplätze (u.a. Flugplatz Hesepe, Bahngelände, Gaststätte Bischof) beseitigen, und die Einrichtung einer eigenen Sportplatzanlage in Angriff nehmen.
Nach langen Verhandlungen stellte dankenswerter Weise Frau Hildegard Kirschniak, geb. Beckmann, aus Ihrem Grundbesitz eine Fläche zur Herrichtung eines Sportplatzes zur Verfügung. Mit Zuschüssen des Kreissportbundes, der Gemeinde, des Landkreises und der Regierung gelang es, eine mustergültige Anlage zu schaffen, die einen Kostenaufwand von über 10.000,00 DM erforderte.

Am 26. September 1954 wurde die neue Sportplatzanlage an der Ueffelner Straße in Hesepe, heute als "alter Platz" bekannt, eingeweiht. Als Gäste waren Landrat Bettermann, der sich persönlich für den Heseper Sportplatz eingesetzt und eine Zwischenfinanzierung als Privatmann ermöglicht hatte, Kreissportbundvorsitzender Sonneck, Kreisfußballvorsitzender Heinrich Fett, Kreisschatzmeister Herbert Hentze, Bürgermeister Hußmann und weitere Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben anwesend.

Gerade im Jubiläumsjahr 1957 wurde das schöne Sportplatzhaus fertiggestellt, das schon damals mit Umkleidekabinen, Duschräumen und einer Platzwartwohnung vorbildlich ausgestattet war und im Altkreis Bersenbrück seines gleichen suchte. Viele ehrenamtliche Vereinsmitglieder haben neben Ihrer beruflichen Tätigkeit Ihre Freizeit geopfert und an der Herstellung des Gebäudes mitgewirkt. Gerhard Moormann und Heinz Fänger waren hier die maßgeblichen Leute,
die sich um diese Sportanlage verdient gemacht hatten.

Die Rohbauarbeiten am Sportplatzhaus wurden von der Fa. Hermann Bührmann, Baugeschäft, Zur Stiege 1, 49565 Bramsche–Hesepe ausgeführt. Die Gesamtbaukosten des Gebäudes betrugen ca. 35.000,00 DM. Hiervon sind durch die verschiedenen Verbände ca. 8.000,00 DM an Zuschüssen gezahlt worden. Als Vergleich zu den heutigen Summen mag der Vergleich herangezogen werden, dass ein Arbeiter seinerzeit im Monat ca. 180,00 DM verdiente. Heinz Fänger und Gerhard Moormann sind seinerzeit mehrmals mit dem Motorrad nach Hannover gefahren, um die Zuschüsse für das Gebäude zu bekommen.

Am 4. Dezember 1964 wurde die Turnhalle seiner Nutzung übergeben und eingeweiht. An der Einweihung nahmen auch Mitglieder des SV Hesepe–Sögeln teil. Durch den Bau der Turnhalle ging ein neuer Schwung durch den Verein. Die Turn- und Tischtennisabteilung, die im gleichen Jahr gegründet wurden, hatten gleich ein neues Heim und konnten Ihrem Sport nachgehen.

Am Gründonnerstag 1974 wurde mit einem Freundschaftsspiel gegen den FCR Bramsche die neue 16000 Watt starke Flutlichtanlage eingeweiht. Die vom Verein nur in Eigenleistung ausgeführte Baumaßnahme
fand dabei die wohlwollende Unterstützung seitens der
Ortsräte Hesepe und Sögeln als auch anderer offizieller Stellen.

Mit Datum vom 4. April 1975 wurde unter dem Aktenzeichen 2193/75 die Baugenehmigung für einen Anbau an das vorhandene Sportgebäude erteilt. Dabei handelte es sich um einen Flachdachanbau von 6,50 m Länge x 7,60 m Breite. Dieser Flachdachanbau diente
ausschließlich der Wohnraumerweiterung für den neuen Platzwart Helmut Schwalenberg und seiner Familie. Das Gebäude wurde ausschließlich von Vereinsmitgliedern in Eigenleistung erstellt und nach einer relativ Kurzen Bauzeit seiner Bestimmung übergeben.

Bereits 1978 haben sich die Verantwortlichen des SV Hesepe–Sögeln mit dem Thema 2. Sportplatz beschäftigt. Mit dem Bau des 2. Sportplatzes begann dann eine scheinbar unendliche Geschichte mit Ungereimtheiten,
die nicht enden wollten. Der kleine HSV und der 1.
Vorsitzende Timmermann fühlten sich von der Stadt Bramsche verschaukelt, weil die durchgeführten Arbeiten nicht den gewünschten Erfolg brachten. Bei Regenschauern stand der Platz sofort unter Wasser, die Drainage funktionierte nicht und der angefahrene Mutterboden
war mit Steinen durchsät.

Endlich, am 17. August 1983, konnte die Sportplatzeinweihung des neuen Sportplatzes an der Ostlandstraße auf der ehemaligen Wiese des Bauern Friederich Auf dem Berge vorgenommen werden. Der 1.
Vorsitzende Horst Timmermann, der seinen Jahresurlaub zum Steine absuchen auf dem Sportplatz verbrachte, und viele andere ehrenamtlichen Helfer haben hier mitgewirkt. In einem Freundschaftsspiel der 1. Mannschaft des SV Hesepe–Sögeln und dem TuS Engter, den Bürgermeistern der Gemeinde Hesepe und Sögeln und vielen weiteren
Personen des öffentlichen Lebens wurde die Sportanlage seiner Bestimmung übergeben.

Parallel zum Sportplatzbau wurde auch an neue Umkleidekabinen gedacht. Zuerst war der Gedanke an eine Baracke mit 2 Räumen, die Arno Danlowski aus Bohmte besorgen konnte, so erinnert sich Heiner
Fänger. Aber schnell wurde der Plan verworfen und ein massives Gebäude mit 2 Umkleidekabinen, einem großen Duschraum, einem Geräteraum und einem kleinen Verkaufsraum geplant und in Angriff genommen.
Bereits am 20. Januar wurde der im Oktober von Heiner Fänger gefertigte Entwurf vom Landkreis Osnabrück genehmigt. Im März 1984
wurde mit den Bauarbeiten begonnen, und bereits Anfang Mai wurde die von den Nachbarn gefertigte Richtkrone den Zimmerleuten übergeben.

Am 30.06.1984 war es dann soweit. Dass unter der Federführung von Horst Timmermann und Heiner Fänger mit 3000 Arbeitsstunden von ehrenamtlichen Helfern erstellte Umkleidegebäude wurde seiner
Bestimmung übergeben. Die Gesamtbaukosten wurden mit ca. 142.000,00 DM ermittelt. Aufgrund des Kostenvoranschlages wurden dann die Zuschüsse ermittelt und von der Stadt Bramsche, dem Sportstättenförderungsausschuss des Kreises Osnabrück–Land und dem Zentralen Sportstätten-
Förderungsausschusses des Landessportbundes Niedersachsen bezuschusst. Bei der Einweihungsfeier konnte der 1. Vorsitzende Horst Timmermann den Kreissportbund-Vorsitzenden Franz Butterwege, den Ortsbürgermeister von Hesepe Jochen Scherler, seinen Amtskollegen Wilhelm Kuhlmann aus Sögeln und viele andere Ehrengäste sowie viele freiwillige Helfer und Vereinsmitglieder begrüßen. Im Anschluss an die offizielle Einweihung und Übergabe durfte natürlich ein zünftiges Fußballspiel nicht fehlen. Der Kreisligameister von 1970/1971 musste sich dem Kreisklassenmeister von 1983/1984 mit 3:7 geschlagen geben.

Im Jahre 1985 wurde der alte Sportplatz an der Ueffelner Straße umfangreich saniert. Eine Spezialfirma aus Delmenhorst schlitzte den Platz auf und zog neue Drainagestränge ein, die über den Graben entlang zu den Tennisplätzen entwässert wurden. Passend zur 800 Jahrfeier der Gemeinde Hesepe war die Sportanlage wieder bespielbar.

Die Gesamtsanierungskosten, die diesmal ohne Eigenleistungen der Vereinsmitglieder durchgeführt wurden, betrugen 47.000,00 DM.

Im Jahre 1994 wurde ein Kinderspielplatz am neuen Sportplatz für die Kleinsten unserer Gesellschaft eingerichtet. Dies erwies sich im laufe der Zeit als eine gelungene Aktion, denn somit konnten auch die Mütter zwischendurch beim Fußball zuschauen.

Im Jahre 1994 kamen dann auch die ersten Gedanken über eine Umbau- und Renovierungsmaßnahme des 1957 eingeweihten Sportgebäudes. Das Gebäude war in die Jahre gekommen, die Umkleide -und Duschkabinen und die Platzwartwohnung entsprachen schon lange nicht mehr dem Standard heutiger Tage. Im Laufe des Jahres 1995 wurden dann konkrete Gespräche mit der Stadt Bramsche, dem Landkreis Osnabrück als Genehmigungsbehörde und weiteren entscheidenden Stellen geführt. Aus baurechtlicher Sicht stand einer geplanten Baumaßnahme nichts mehr im Wege.
Der Vorstand des SV Hesepe-Sögeln hat sich dann entschlossen, mehrere kleinere Grundstücksparzellen von der Stadt Bramsche zu kaufen, da der Platz für die geplante Baumaßnahme auf dem vorhandenen Grundstück nicht mehr ausreichte.

Am 5. Mai 1996 wurde mit dem Abriss des Dachstuhls begonnen. Bereits am 16. Mai konnten die Zimmerleute der Fa. Dremann aus Sögeln den neuen Dachstuhl aufstellen. Mit den Bürgermeistern der Gemeinde Hesepe und Sögeln und vielen ehrenamtlichen Helfern und Vereinsmitgliedern wurde ein zünftiges
Richtfest gefeiert. Eine Richtkrone in den Farben Blau-weiß zierte den Dachstuhl.

Durch die Umbaumaßnahme ist eine Platzwartwohnung mit 115 qm Wohnfläche entstanden, die Kabinen und Duschräume sind insgesamt 85 qm groß. Das Nebengebäude mit Schiedsrichter-, Ball- und Wäscheraum
verfügt über 45 qm Nutzfläche. Das Sportgebäude wurde
unter Federführung des 1. Vorsitzenden Hans-Gerd Fänger, Geschäftsführer Thomas Derks und dem Architekten und Fußball-Obmann Heiner Fänger sowie vielen ehrenamtlichen Helfern und Vereinsmitgliedern
in 14 Monaten mit rund 4600 Stunden fast komplett in
Eigenleistung erstellt!

Am Sonntag, dem 22. Juni 1997 konnte der 1. Vorsitzende Hans- Gerd Fänger die vielen Helfer, Vereinsmitglieder und geladenen Ehrengäste bei herrlichem Sonnenschein auf dem Sportgelände in Hesepe begrüßen und das Gebäude seiner Bestimmung übergeben.

Zu den geladenen Ehrengästen gehörte der Bürgermeister der Stadt Bramsche Ewald Fisse, Kreissportbundvorsitzender Ewald Schwebe, der Heseper Bürgermeister Horst Sievert, die ortsansässigen Vereine
und Verbände und der Ehrenvorsitzende Horst Timmermann. Sämtliche Räumlichkeiten standen den Gästen und Mitgliedern offen und jeder konnte deutlich erkennen, dass hier die Mittel und Gelder gut angelegt waren. Bei Gesamtbaukosten von ca. 323.000,00 DM für die Instandsetzung und Erweiterung des Sporthauses und
der Platzwartwohnung ist die Baumaßnahme durch Zuschüsse der Stadt Bramsche und des Landessportbundes mit finanziert worden.
Bei dieser Gelegenheit wurde das neue Platzwart-Ehepaar Rüdiger und Elke Klose den Gästen und Vereinsmitgliedern vorgestellt.

Aber auch wenn es um Entscheidungen weit in die Zukunft geht, sind die verantwortlichen des kleinen HSV am Ball. Bei der Aufstellung des B.-Planes Nr. 70 "Ostlandstraße" hat der Verein mitgewirkt und im Einklang mit dem Ortsrat Hesepe und der Stadt Bramsche sowie der Unterstützung durch den Niedersächsischen Fußballverband die Fläche für einen möglichen 3. Sportplatz im B.-Plan gesichert.
Die Fläche hierfür liegt in westlicher Richtung hinter dem 2. Sportplatz und neben den Tennisplätzen. Auch ist mit Unterstützung des Vereins dafür gesorgt worden, dass sich die Anlieger des neuen Baugebietes in nördlicher Richtung nicht durch den Sportverein belästigt fühlen. Hier wird ein Lärmschutzwall errichtet, der ein friedliches
Miteinander garantiert. Der B. Plan Nr. 70 "Ostlandstraße" ist seit dem Jahr 2000 rechtskräftig. Eine weitere Baumaßnahme steht dem Kleinen HSV vor der Tür, bzw.
ist schon angefangen worden. An der Einfahrt zum Sportgebäude an der Üffelner Straße entsteht ein neuer Parkplatz für ca. 40 Fahrzeuge.

Sollten Sie Interesse an der vollständigen Vereinschronik haben, wenden Sie sich bitte an ein Vorstandsmitglied des SV Hesepe/Sögeln.